Corel schluckt Bibble und präsentiert Aftershot Pro

Corel hat bekannt gegeben, das für seinen Raw-Konverter bekannte Unternehmen Bibble Labs zu übernehmen und so deren Know-How für die Entwicklung eigener Software zu nutzen. Nun präsentiert Corel mit dem Programm Aftershot Pro den Nachfolger des Raw-Converters Bibble 5. In einer Pressemeldung (hier ein Auszug) erklärt Corel die neuen Features:

Herausragende Leistung: AfterShot Pro ist voll Multithreading-fähig und für Mehrkernprozessoren ausgelegt. Die Lösung reizt sämtliche verfügbaren CPU aus, um Vorschauen am Monitor, Anpassungen und Ausgaben zu beschleunigen.
RAW-Leistung: Dank schnellster RAW-Verarbeitung und farbgenauer Bilder können die in RAW-Bildern enthaltenen Detailinformationen und Daten optimal genutzt werden.
Flexible Fotoverwaltung: Leistungsstarke Fotoverwaltungsfunktionen, flexible Organisationsoptionen und praktische Suchwerkzeuge erlauben es Nutzern ihren ganz persönlichen Foto-Workflow einzurichten.
Robuste Metadatenwerkzeuge: Das Stöbern und Suchen nach bestimmten Fotos wird mit den leistungsstarken Metadatenfunktionen in Corel AfterShot Pro zum Kinderspiel. Bilder sind durch die automatisch importierten EXIF-Daten wie Kameraeinstellungen, Objektive oder Datum leicht auffindbar. Darüber hinaus können Anwender eigene Stichwörter, Bewertungen, Etiketten oder andere Tags hinzufügen und die branchenüblichen IPTC-Metadaten wie Bildunterschriften und Urheberrecht verwenden. Durch die Anpassung der Metadatensätze ist der Anwender in der Lage, sich nur die für ihn relevanten Informationen anzeigen zu lassen. Per Voreinstellungen in AfterShot Pro lassen sich Fotos mit Hilfe von selbst definierten Suchkriterien zudem einfacher finden.
Erweitertes, nicht-destruktives Bearbeiten: Mit den nicht-destruktiven Bearbeitungswerkzeugen können Fotos verbessert werden, ohne dabei das Originalbild zu verändern. Die intelligente, automatische sowie manuelle Anpassung bietet viele Möglichkeiten, darunter die vollständige Belichtungs- und Tonsteuerung, Beschneidung, Farbkorrektur, Weißabgleich, Reduzierung von Bildrauschen, Linsenkorrektur sowie Kurven und Niveaus. Der Vorteil der non-destruktiven Methode: Es kann jederzeit zur früheren Bildversion zurückkehrt werden.
Selektive Bearbeitung: Die einzigartigen Regionen- und Ebenenfunktionen können präzise eingesetzt werden und ermöglichen damit ein hohes Maß an Kontrolle über die Bildanpassung.
Einfache Integration in Bildbearbeitungssoftware: Für Fortgeschrittene und Profis bietet Corel AfterShot Pro die Option, Bilder in Corel® PaintShopTM Pro, Adobe® Photoshop® oder einem anderen Bildbearbeitungsprogramm direkt aus der Anwendung heraus zu öffnen.
Stapelverarbeitung: Dank der fortschrittlichen und flexiblen Stapelverarbeitungswerkzeuge sparen Nutzer kostbare Zeit. Beispielsweise können mehrere Dateien gleichzeitig umbenannt, Änderungen an Bildergruppen mit den gleichen Einstellungen vorgenommen oder Dateien in ein oder mehrere vordefinierte Bildformate und -größen exportiert werden.
Schnelle Ausgabe: Wenn Bilder gedruckt, online veröffentlicht oder für den Zugriff aus anderen Anwendungen verfügbar gemacht werden sollen, bietet die Software flexible Stapelverarbeitungswerkzeuge. Außerdem können Bilder anhand vordefinierter Ausgabeeinstellungen wie JPEG und PDF schneller verarbeitet sowie Kontaktbögen und Standard-Druckgrößen erstellt werden und vieles mehr. Die Änderung von Stapeleinstellungen ist ganz einfach. Anwender können so einen Stapelablauf erstellen, der zum eigenen Arbeitsablauf passt.

Quelle: Corel

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